Scanner im Archiv – Einordnung, Geräte und Workflows
Einordnung von Scannern als Bestandteil digitaler Archive. Der Beitrag beschreibt Gerätekategorien, Einsatzbereiche und typische Workflows im Archivkontext.
Diese Kategorie bündelt Beiträge zur Struktur, Organisation und zum Betrieb digitaler Archive.
Im Mittelpunkt stehen dauerhafte Archivlösungen, technische Rahmenbedingungen, Ordnungsmodelle sowie der Umgang mit digitalen Beständen über lange Zeiträume.
Der Fokus liegt auf archivischen Grundprinzipien und nachhaltigen Konzepten – nicht auf einzelnen Projekten oder kurzfristigen Werkzeugvergleichen.
Einordnung von Scannern als Bestandteil digitaler Archive. Der Beitrag beschreibt Gerätekategorien, Einsatzbereiche und typische Workflows im Archivkontext.
Der Bereich „Digitale Archive“ ordnet Konzepte, Strukturen und Grundprinzipien digitaler Archivsysteme ein. Er bildet die Klammer für Praxis, Familienarchive, historische Einordnung und Erfassungsprozesse.
Digitale Archive sind in diesem Wissensarchiv die begriffliche und strukturelle Klammer für den langfristigen Umgang mit digitalen Beständen. Der Beitrag klärt die Einordnung, grenzt angrenzende Bereiche ab und beschreibt die Grundprinzipien stabiler Archivorganisation.
Warum Kalibrierung beim Scannen keine Optimierung, sondern Qualitätssicherung ist. Dieser Artikel beschreibt, weshalb neutrale, reproduzierbare Rohdaten im Archiv wichtiger sind als perfekte Farben – und warum ich Kalibrierung konsequent über etablierte Werkzeuge umsetze.
In der archivischen Praxis gibt es keinen Scanner, der alle Vorlagen gleichermaßen optimal digitalisieren kann. Dieser Beitrag erklärt, warum unterschiedliche Originale unterschiedliche Werkzeuge erfordern und weshalb bewusste Spezialisierung zu besseren, langfristig stabilen Archiven führt.
Beim Scannen für ein digitales Archiv sind technische Kennzahlen wie dpi, Dichteumfang und Farbtiefe entscheidend – allerdings anders, als es viele Datenblätter suggerieren. Dieser Beitrag ordnet die Begriffe praxisnah ein und zeigt, worauf es langfristig wirklich ankommt.
Flachbettscanner und Filmscanner verfolgen unterschiedliche technische Ansätze und eignen sich für verschiedene Archivaufgaben. Dieser Beitrag ordnet beide Scannertypen aus archivischer Sicht ein und zeigt, wann Flexibilität sinnvoll ist und wann spezialisierte Scanqualität entscheidend wird.
Nicht alle Inhalte eines Familienarchivs sind für jede Person oder jeden Zweck gedacht. Dieser Beitrag beschreibt eine klare Trennung in private, interne und öffentliche Zugriffsbereiche und zeigt, warum diese Unterscheidung langfristig unverzichtbar ist.
Was gehört dauerhaft in ein digitales Familienarchiv – und was nicht? Dieser Beitrag beschreibt eine klare, praxiserprobte Abgrenzung zwischen bewahrenswerten Inhalten, temporären Daten und bewusst ausgeschlossenen Materialien.
Ein digitales Familienarchiv ist nur dann dauerhaft nutzbar, wenn seine Struktur, Inhalte und Entscheidungen verständlich dokumentiert sind – auch für Personen ohne Vorwissen.